Melodien
Hauptinhalte
155 Melodien aus Ladukhins „Sammlung einstimmiger Solfeggi", Concones „The School of Sight Singing" und „50 Leçons de chant" (Op. 9). Ladukhins Originalpartituren sind einstimmig (nur Melodie), daher wurde die Klavierbegleitung vom Entwickler hinzugefügt. Concones Werke enthalten bereits eine Klavierbegleitung in den Originalpartituren.
Zusatzinhalte
Über 160 Melodien von J.S. Bach, Beethoven, Schubert, Fanny Mendelssohn, Clara Schumann, Fauré, Debussy und weiteren. Gruppiert nach Tonart, sortiert nach Kompositionsjahr. Kürzere Stücke werden zum Üben bevorzugt. Enthält sowohl bekannte als auch weniger bekannte Werke — unbekannte Stücke eignen sich besser zum Üben des Vom-Blatt-Singens. Verfügbar als In-App-Kauf. Siehe die vollständige Liste der Komponisten und die vollständige Songliste.
Nikolay Ladukhin (1860–1918)

Nikolai Michailowitsch Laduchin (3. Oktober 1860, Sankt Petersburg — 19. September 1918, Moskau) war ein russischer Musiktheoretiker, Komponist und Pädagoge. Er stammte aus einer erblichen Adelsfamilie des Gouvernements Wladimir.
Er studierte Musiktheorie am Moskauer Konservatorium bei Sergei Tanejew (Abschluss 1886) und nahm auch Unterricht bei Hermann Laroche. Nach dem Studium blieb er am Konservatorium als Lehrer für Solfège und Harmonielehre, später auch für Instrumentierung. 1904 wurde er zum Professor ernannt. Zu seinen Schülern zählten Alexander Skrjabin, Nikolai Medtner, Alexander Goedicke und Alexander Goldenweiser.
Er ist vor allem als Theoretiker und Pädagoge bekannt. Seine Solfège-Sammlungen für eine bis vier Stimmen werden bis heute in der Musikausbildung verwendet. Weitere pädagogische Werke sind die „Erfahrung im praktischen Studium von Intervallen, Tonleitern und Rhythmus", die „Kleine Enzyklopädie der Musiktheorie" (1897) und der „Leitfaden zum praktischen Studium der Harmonielehre" (1898).
Er hinterließ auch zahlreiche Kompositionen: „Symphonische Variationen" für großes Orchester, das musikalische Bild „In der Dämmerung" für Streichorchester, Klavier- und Violinstücke, etwa 12 Romanzen, Chorwerke für gemischte Stimmen, die „Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomus" für vierstimmigen Chor sowie 100 Kinderlieder für eine bis drei Stimmen.
Er wurde mit dem Orden der Heiligen Anna und dem Orden des Heiligen Stanislaus (3. Klasse) ausgezeichnet.
Giuseppe Concone (1801–1861)

Giuseppe Concone was an Italian voice teacher and composer born in Turin. After a brief career as a singer, he devoted himself to vocal education.
He moved to Paris in 1837, where he established himself as a sought-after teacher of singing, piano, and composition. While in Paris, he gained popularity as a composer of romanzas, arias, and duettini, but his lasting fame rests on his series of solfege exercises.
He returned to Turin in 1848 following the revolutions of that year, and became Maestro di Cappella and organist at the Royal Chapel of Sardinia. He died in Turin in 1861.
His most celebrated work, "50 Leçons de chant" (Op. 9), along with his other exercise collections, is known for being both technically instructive and musically attractive. The exercises are carefully graded in difficulty, and over 170 years after publication, they remain widely used in vocal education worldwide. They are also popular among instrumentalists (flute, trumpet, etc.) as lyrical etudes.